Traumatherapie

Neurosomatische Stimulation

 

. Ist "Stress" ein Wort, das Sie oft verwenden? Leiden Sie unter Ängsten/ Phobien/ Schlafstörungen/ depressiven Zuständen, Müdigkeit, Allergien, Panikattacken, Schmerzen oder anderen seelischen oder körperlichen Beschwerden? Bringen Sie Ihre Ängste und Sorgen mit Genussmitteln wie Schokolade, Zigraretten, Alkohol, Kaffee zum Schweigen oder sind Sie mit Ihrem Gewicht unzufrieden? Fällt Ihnen das Lernen schwer/ oder haben Sie Prüfungsängste? Sind Sie oft verärgert, wütend, traurig oder fühlen Sie sich häufig nervös und unsicher? Haben Sie Probleme in Ihrer Partnerschaft oder fühlen Sie sich einsam? Gibt es Ereignisse in Ihrer Vergangenheit oder Zukunft, die Sie heute noch oder heute schon belasten? Und wären Sie gern gesünder, erfolgreicher, selbstsicherer und ausgeglichener?

 

. EineMethode, die hier begleiten kann, nennt sich "neurosomatische Stimutation" - nach "Fred Gallo" - diese Technik gründet auf uraltem Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), insbesondere der Meridianlehre, der Kinesiologie und der Entdeckung von Einstein, dass alles - unser Körper eingeschlossen - aus Energie besteht.

 

. Die "Meridiane" sind Energiebahnen im Körper, in denen Lebensenergie fließt. Energetische Blockaden in diesen Bahnen können zu psychischem Ungleichgewicht und körperlichen Krankheiten führen.

 

. Durch Beklopfen (Stimulierung) von bestimmten Punkten auf den "Meridianen" können Sie energetische Blockaden, alte Glaubenssätze oder im Körper gespeicherte Traumata auflösen und mit Hilfe von Zukuftsvisualisierungen und positiven Affirmationen neue Überzeugungen aufbauen, alte Denk- und Schutzmuster sowie negative Emotionen loslassen und Ihr volles ursprüngliches Potenzial entfalten.

 

. Die Methode ist für mich sehr beeindruckend, da sich Verbesserungen schon nach wenigen Sitzungen einstellen und mit der Bereitschaft für Veränderung sich Ihre Lebensqualität enorm verbessern kann.


 

Ego-State-Therapie

 

Das Ehepaar John und Helen Watkins erprobten, erforschten und lehrten die Ego-State-Therapie.

Wir werden nicht mit unseren Ego-States geboren, sonder erschaffen diese im Laufe unseres Lebens. Ego-States entstehen, wenn wir etwas immer wieder tun. Durch häufige Wiederholungen einer Tätigkeit entstehen nämlich im Gerhin Nervenbahnen mit spezifischen Emotionen, Fähigkeiten und Lebenserfahrungen. Ein Ego-State ist also ein physischer Teil des menschlichen Gehirns, nämlich ein Stragn von Nervenfasern, welche für ganz spezifische Fähigkeiten und Emotionen trainiert wurden. Unsere Ego-States sind unsere Ressourcen, welche wir je nach Bedürfnis herholen können. Sie heißen Ego-States, weil wir uns in jedem Zustand als "ich" empfinden.

Ich-Zustände erhöhen in der Regel die Anpassungsfähigkeit des Individuums und ermöglicht es ihm, mit einem spezifischen Problem oder einer Situation, besser fertig zu werden. Wir wechseln in einen Ego-State oder Ich-Zustand, wenn wir diesen brauchen. Jeder Mensch trägt seine eigenen spezifischen, selbst gebildeten Ich-Zustände in sich. 

Menschen mit schweren belastenden Erfahrungen entwickeln mitunter zum Schutz ihrer Persönlichkeit Abwehrmechansimen gegen Schmerz- und Angstgefühle. Einige tun dies, indem sie ihre Persönlichkeitsanteile unbewusst in verschiedene, gegeneinander wirkende Ich-Anteile "aufteilen". Die Ego-State-Therapie hilft den Ich-Anteilen, sich wieder eine harmonische Beziehung zueinander zu finden.

 

Ziele der Ego State Therapie

 

- Es sollen Ich-Zustände gefunden werden, die Schmerz, Trauma, Wut oder Frustration verbergen; diesen soll geholfen werden, sich von Altlasten zu befreien: sie werden wahrgenommen, getröstet, geschützt und gestärkt.

- Die Kommunikation zwischen den Ich-Zuständen soll ermöglicht und verbessert werden.

 

 

Eye Movement Integration (EMI)

 

Die Wurzeln von EMI liegen im neurolinguistischen Progrommieren, deshalb wird die Methode eher als Neurotherapie bezeichnet. 1989 von Connireae Andreas und Steve Andreas entwickelt, wurde EMI von Dani Beaulieu so weiterentwickelt, wie die Methode heute angewandt wird. 

Traumatische Erfahrung kann auf allen Sinnesebenen (durch Wahrnehmung von Körperempfindungen, Geruch, Geschmack, Sehen und Hören) nachhaltige Spuren im Gehirn hinterlassen und dort auch strukturelle Veränderungen verursachen. Eingehende Impulse werden von verschiedenen Gehirnstrukturen überprüft und bewertet und können entsprechende Überlebensmuster aktivieren (Flucht/Angriff/Tod stellen). EMI ermöglicht auf der unbewussten neuronalen Netzwerkebene eine ganzheitliche Heilung.

Forschungsergebnisse zeigen eine Verbesserung bereits nach der ersten Behandlung, nach zwei Behandlungen bis zu 78 % Veränderung der Symptome.

 

 

 

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© Barbara Neubauer